Take-Two: GTA 5 Entwickler zur DLC-Politik

Veröffentlicht am 1 Jun 2015 - 4:37pm von Christian Rogge
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Während der 43. Technology, Media & Telecom Conference wetterte Take-Two Chef Strauss Zelnick gegen die, laut ihm, teils unverschämte DLC-Politik, welche einige heutige Spielefirmen vertreten würden. 

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Im Zuge der 43. Technology, Media & Telecom Conference in New York, äußerte sich Strauss Zelnick gegen die heutzutage herrschende DLC-Politik. Laut ihm solle sich der Käufer nicht fühlen, als wenn man ihm gerade das Portmonee gestohlen hätte; Er solle sich glücklich fühlen, das Geld ausgegeben zu haben.

Zudem würden viele Firmen, gerade im Free-to-Play Bereich, die Kreativität als etwas nerviges ansehen, welches zwecks Monetarisierung jedoch notwendig sei. Laut Zelnick sei es jedoch genau anders herum: Monetarisierung entspränge der Kreativität.

„Je mehr wir dem Konsumenten also die Dinge geben, die er liebt, desto eher gibt er auch Geld dafür aus, während er sich damit beschäftigt.“

Er betonte zuletzt noch, dass Take-Two generell Spiele entwickeln möchten, welche ein großartiges Erlebnis ganz ohne Ingame-Käufe bieten würden.

Quelle: gamespot

Christian Rogge
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