Elite: Dangerous: Season 2 DLCs enthalten u.a. Planetenlandungen

Veröffentlicht am 11 Aug 2015 - 10:10pm von Christian Rogge
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Auf der Gamescom 2015 hatten wir die Gelegenheit, mit den Entwicklern von Elite: Dangerous zu sprechen, welche uns einiges über die zweite Season an Erweiterungen berichteten.

elite

Elite: Dangerous ist bereits seit weit mehr als einem halben Jahr erschienen. Doch Frontier liefert fleißig weiter Input in Form von Updates und Erweiterungen. Diese sollen nun quasi in die zweite Runde, oder Season, gehen.

In dieser Erweiterungsserie mit dem klangvollen Namen „Horizons“ sollen noch dieses Jahr z.B. Planetenlandungen möglich sein. Auf den Himmelskörpern selbst soll man dann in kleinen Fahrzeugen umher düsen können und Orte wie Minen, Piratennester oder etwa Forschungslabore entdecken können – alles unabhängig vom Gameplay im Weltraum! Darüber hinaus sollen die Fahrzeuge mit Schubdüsen ausgestattet sein, welche einerseits Manöver wie Bunny-Hopping ermöglichen, andererseits aber auch das abdriften von der Planetenoberfläche unterbinden; Denn jeder Planet hat seine eigene Gravitation, welche, je nach Beschaffenheit des Planetens, durch einen komplexen Algorithmus berechnet werden soll. Dadurch soll das fahren, entdecken und kämpfen auf jedem der Himmelskörper einzigartig und neu werden. Weitere Neuerungen sollen werden: Ein Crafting- und Loot-System, neue Raumschiffe, neue Aufträge und noch einiges mehr. Genaueres durfte man uns jedoch noch nicht verraten.

Jedoch gibt es ein Problem: Horizons soll zum Vollpreis von ca. 50€ erscheinen, jedoch auch das bisherige Hauptspiel beinhalten. Besitzer eben jenes Spiels haben aber unter Umständen keine Möglichkeit, nur „aufzurüsten“, sondern müssen sich im Zweifelsfall das gesamte Spiel doppelt holen. Ein gratis Raumschiff, für jene, welche bereits vor Season 2 gespielt haben, tröstet darüber dann wohl auch kaum weg. Unter Umständen schlägt die Meinung der Entwickler nach zahlreicher Kritik am Bezahlmodell noch um, jedoch ist dies aktuell noch nicht in Aussicht.

Christian Rogge
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